Einleitung/Beweggrund

 Einleitung:  Elementar Theorie

H.Steiner (by Herby)

Den Wochentag per Kopf zu einem X-beliebigem Datum zu berechnen, weckt eine gewisse Begehrlichkeit, weil in den meisten Fällen der praktische Nutzen hierfür ausschlaggebend ist. So können zum Beispiel die wichtigen Ereignisse eines Jahres oder bei Planungen von Terminen, der Wochentag zu dem Datum sofort benannt werden.

Meine Berechnungstheorie der Wochentage ist mathematisch leicht nachvollziehbar, mit etwas Training können die Wochentage in Sekundenschnelle bzw. augenblicklich bestimmt werden. Als ich begann den Wochentag mit Hilfe eines Datums zu berechnen, fehlte mir die Theorie für das Kalenderrechnen. Ich wollte mit dem Datum die Wochentage benennen, ohne einen Kalender oder Smartphone zu benutzen. In mühevoller Kleinarbeit konstruierte  ich eine Methode die es ermöglichte den Wochentag auf einfachem Weg mathematisch zu bestimmen. Nach Fertigstellung konnte ich in kurzer Zeit, vorliegende numerische Datumsdaten zu Wochentagen zügig im Kopf umrechnen was mich veranlasste, über das Internet nach vergleichbaren zu suchen. Nach  durchforsten angebotener Möglichkeiten war ich überrascht, dass meine Monatskennziffern und der 7-er-Rest bei vielen Theorien verwendet wurden. Enttäuscht war ich über den Rest der Berechnungen (Jahr und Jahrhundert), die teilweise Bezugslos zu dem rotierendem Zyklus stand, was aber erstaunlicherweise in Fachliteraturen als ultimative Theorie für das Kalenderrechnen der Mathematiker zu finden war.

Ich vermisste in diesen Theorien des gregorianischen Kalenders (Rotation der 146097 Kalendertage) die korrekte mathematische Auflösung mit dem präzisen Bezug, von Jahrhundertkennziffer zu Jahreskennziffer, um Berechnungen der Wochentage in einfacher Form zu gestalten.

Anscheinend werten einige Mathematiker banale Lösungen für Niveaulos, mit der Anmaßung dass nur „Sie“ für die mathematische Offenlegung des gregorianischen Kalendersystems prädestiniert sind, um Berechnungstheorien für die Wochentage zu formulieren.  Folglich quälen sie arroganter weise mit diesen „Pipifax“ unnötig Ihre Mathematik (imaginäre Zahlen, Eselsbrücken, fehlender mathematischer Bezug u.s.w.), um aus einer unausgegorenen Theorie im Wulst aufgeblähter Berechnungen positive Ergebnisse zu erzwingen. (Siehe Enzyklopädie der Kalenderberechnung). Hierzu fällt mir von Goethe wegen der übertriebenen Arroganz und defizitären Bezug in den Berechnungen, ein besonders schöner Spruch ein:Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah“.

Nach diesen Enttäuschungen entschied ich, dass es nur nützlich sein kann eine alternative für das Kalenderkopfrechnen vorzustellen.(Siehe den Abschnitt Teil 1 Elementar Theorie). Durch Übungen mit diesen Datumsdaten und Kennziffern lassen sich für viele Nutzer die gesuchten Wochentage schnell bzw. augenblicklich erkennen. Meine Theorie, die aus fünf Teilbereiche besteht, unterscheidet sich von denen, die aus der Enzyklopädie der Wochentagesberechnung bekannt sind. Daher werde ich sie als die „Evolution der Wochentage“ bezeichnen.

Veröffentlicht am 22.10.2016 (by Herby)

 

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