Vorwort / Beweggrund

 

 

Den richtigen Wochentag bei Terminabsprachen sofort zu kennen, ist nicht nur vorteilhaft, sondern für beteiligte auch beeindruckend, weil der Blick in den Kalender hierfür entfällt. Verschiedene Wochentage durch Datumsziffern im Kopf zu berechnen ist nicht nur zwecks Wochentag hilfreich, es dient zugleich als Gehirnjoggingimage.png

Dementsprechend weckt es Begehrlichkeiten, was mich zusätzlich veranlasste, diese Theorie der Kalenderberechnung vorzustellen.

Grundlage der Theorie ist der gregorianische Kalender, mit dem ich begann, Wochentage ohne Vorkenntnisse zu berechnen, was sich als Vorteil herausstellte. Dadurch war der Kopf frei und verhalf die eigene Theorie zu entwickeln, ohne Beeinflussung anderer Methoden.

Diese Berechnung der Wochentage ist theoriekonform und zeichnet sich durch den mathematischen Bezug zu allen Bereichen des Datums aus.

Für ein noch schnelleres Kopfrechnen, verkürzen Fragmente aus meiner Theorie den Rechenaufwand durch konstruierte Hilfsziffern zusätzlich. Muster Erkennungen sorgen zudem für schnelle Kennziffer Additionen, die in den Abschnitten „Anwendungstechnik“ vorgestellt werden.

Unterschiedliche Berechnungsmethoden ohne mathematischen Bezug zu den Theorien, fand ich später als Lehrbeispiel im Internet und war enttäuscht dass Jahr und Jahrhundert Bezugslos als mathematischer Lösungsweg zu finden war.

Ich vermisste in allen bisherigen Berechnungstheorien des gregorianischen Kalenders (Rotation der 146097 Kalendertage) den präzisen mathematischen Bezug, von Jahrhundertkennziffer zu Jahreskennziffer, um Berechnungen für die Wochentage in einfacher Form zu erhalten.

Simple mathematische Lösungswege, entsprechen anscheinend nicht dem Niveau eines Mathematikers, mit dem Anspruch, dass „Sie“ nur für die mathematische Offenlegung des gregorianischen Kalendersystems prädestiniert sind, um Berechnungstheorien der Wochentage zu formulieren.

Folglich quälen sie arroganter weise mit diesen „Pipifax“ unnötig die Mathematik,(imaginäre Zahlen, Eselsbrücken, fehlender mathematischer Bezug u.s.w.) um aus Ihrer unausgegorenen Theorie im Wulst aufgeblähter Berechnungen positive Ergebnisse zu erzwingen. (siehe Enzyklopädie der Kalenderberechnung).

Hierzu fällt mir von Goethe wegen der übertriebenen Arroganz und defizitären Bezug in den Berechnungen, ein besonders schöner Spruch ein:
„Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah“.

Nach diesen Enttäuschungen entschied ich, dass es nur nützlich sein kann eine alternative des Kalenderkopfrechnens vorzustellen.

Meine Theorie die das Kalendersystem für Berechnungen angepasst und den mathematischen Bezug im 400 Jahreszyklus mit Jahr und Jahrhundert herstellt, unterscheidet sich von denen, die aus der Enzyklopädie der Wochentags Berechnung bekannt sind. Daher werde ich meine Theorie als „Elementar“ bezeichnen.

 

 

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